BIG Partei dem zu dem Vorfall in Heilbronn-Böckingen

In Pressemitteilungen von Şahin Salbars

BIG Partei dem zu dem Vorfall in Böckingen

Die BIG Partei ist entsetzt über den Vorfall in Böckingen bei Heilbronn, wo ein Täter wohl in Nachahmung der Taten des NSU, mehrere Schüsse auf eine Kassiererin mit Kopftuch abgegeben hat und danach flüchtete. Ein rassistischer Grund hierfür ist höchstwahrscheinlich.

Der Vorfall zeigt, wie wichtig eine gründliche Aufarbeitung der NSU-Verbrechen ist und dass noch genug Extremisten auf den Straßen Deutschlands unterwegs sind die ähnliche Vorgehensweisen wie die Rechtsterroristen anwenden und auch weiter anwenden könnten. Glücklicherweise hatte der Täter keine echte Waffe bei den Schüssen in Besitz gehabt, sondern lediglich eine Schreckschusswaffe. Die Art der Waffe dürfte aber für die betroffene traumatisierte junge Auszubildende mit Kopftuch, die Ziel des Täters wurde, keine große Rolle gespielt haben, da man eine echte Waffe von einer Schreckschusspistole auf den ersten Blick nicht unterscheiden kann. Die Botschaft ist klar: „Wenn wir wollten, dann könnten wir“.

Wir fordern die zuständige Polizei und Justiz zu einer rücksichtslosen Klärung dieses Vorfalles auf und sowie eine strenge Bestrafung des „NSU-Trittbrettfahrers“. Der Politik und den Sicherheitsbehörden Deutschlands legen wir Nahe, den Schutz ihrer in- und ausländischen Mitbürger nicht weiter zu vernachlässigen und die wahre Größe des NSU Netzwerkes noch einmal Gegenstand von Ermittlungen zu machen.

BIG Partei Deutschland