BIG Partei zum Völkermord in Myanmar

In Pressemitteilungen von Şahin Salbars

Die Einsicht kam spät aber sie kam.

Internationale Experten der UN bestätigen dass, was die BIG Partei schon bei Beginn der gewaltsamen Übergriffe im letzen Jahr auf die in Myanmar lebenden muslimischen Rohingya durch buddhistische Extremisten und das myanmarische Heer bereits lautstark propagiert hatte.
Das was dort geschah waren Verbrechen gegen die Menschlichkeit und astreiner Völkermord.
Tausende unschuldige und unbewaffnete Menschen jeglichen Alters und Geschlechts wurden gewaltsam getötet, über 700.000 Rohingya mussten aus ihrer Heimat fliehen. Nachdem man die Schuld nun einwandfrei festgestellt hat und die zuständigen UN-Ermittler sich für Sanktionen und internationale Tribunale gegen die mutmaßlichen Drahtzieher der Massaker ausgesprochen haben, liegt es auch an unserer Bundesregierung entsprechenden politischen Druck auf die dortige Regierung auszuüben, damit die Schuldigen der Gerichtsbarkeit zugeführt werden können.
Wir rufen daher die Bundesregierung sowie die internationale Staatengemeinschaft auf, sich dem Sanktionsvorschlag der UN anzuschließen und empfindliche Wirtschaftssanktionen gegen Myanmar und die Verantwortlichen der Massaker zu verhängen, bis diese sich der internationalen Gerichtsbarkeit entweder stellen oder ausgeliefert werden.
Nur so kann der Gerechtigkeit genüge getan und den Despoten dieser Welt gezeigt werden, dass ein solch abscheuliches Verbrechen nicht ungesühnt bleiben wird.